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Entstehungsgeschichte

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Der katholische Stadtpfarrer von Haßfurt, Dekan Wilhelm Zirkelbach, hatte anfangs der fünfziger Jahre mit Erfolg versucht, Kolpingveranstaltungen in der Faschingszeit mit humoristischen Einlagen lebendiger zu machen.

Er fand dazu begabte Texter und Spieler im Umkreis der Kolpingfamilie.
Aus diesen Anfängen entwickelte sich von Jahr zu Jahr deutlicher eine feste Truppe, die sich 1956 den Namen „Die Elf Weisen Hasen“ gab.

Jedes Jahr hält sie seitdem ihre Büttensitzungen ab, die immer stärkeren Anklang beim Publikum fanden. Sie wurden zu einer nicht mehr wegzudenkenden jährlichen Einrichtung im Fasching, ihr Schirmherr ist der jeweilige Stadtpfarrer.

Anfänglich wurde die Sitzung im Wildbadsaal, später im Zentralsaal, seit dem Neubau der Berufsschule in deren Aula und letztlich nun in der Stadthalle Haßfurt abgehalten.

Bühnenbildner und – techniker zaubern Jahr für Jahr ein stimmungsvolles Ambiente für das närrische Treiben.

Die Uneigennützigkeit der Mitwirkenden macht es möglich, den nicht unbeträchtlichen Erlös der Veranstaltung einem guten Zweck der Pfarrei St. Kilian zuzuführen. Auch die Kindergärten des Stadtgebietes, deren Eltern beim Bedienen und Aufräumen mithelfen, erhalten großzügige Spenden der “Elf Weisen Hasen”.